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Vergleich Surfshark oder PrivateVPN in 2019

Es ist immer interessant, einen Vergleich zwischen zwei Providern von Virtuellen Privaten Netzwerken zu machen. Das ist auch der Fall für Surfshark und PrivateVPN, die beide sehr gute Anbieter sind. Natürlich sind sie auf dem Podium noch nicht ganz oben, aber sie sind beide vielversprechende Anbieter in diesem Bereich. Aus diesem Grund haben wir speziell diesen Artikel geschrieben, um zu wissen wer von beiden der bessere Anbieter ist.

Wenn Sie bereits einen Blick in unseren Vergleichsartikel zu den derzeit besten Anbietern geworfen haben dann wird ihnen bestimmt klar sein, dass es ein interessantes Duell wird. Auf jeden Fall werden wir uns jeden Punkt genau ansehen, der für die Auswahl eines VPN ausschlaggebend ist um einen genauen Überblick zu bekommen.

Surfshark vs. PrivateVPN: eine Einleitung

Ein Duell zwischen zwei Anbietern ist etwas interessantes. Das trifft noch mehr zu, wenn es sich um zwei Akteure im Bereich der Sicherheit im Internet handelt.  Denn die Verwendung eines VPN hat für viele diesen Beweggrund und ist nicht nur zum Vergnügen da.

Denn es handelt sich um die Sicherheit ihrer Identität und all ihrer persönlichen Daten im Internet. Sie können diese Aufgabe definitiv keinem zweifelhaften Anbieter überlassen. Aus diesem Grund ist es unumgänglich zu wissen, welcher von beiden der bessere Anbieter ist. Denn so können Sie unschöne Überraschungen vermeiden.

Durch diesen Vergleich von Surfshark und PrivateVPN können Sie es sich sparen, selbst langwierige Recherchen und Analysen durchzuführen. Wir stellen ihnen hier alles was nötig ist zur Verfügung damit Sie ihre Entscheidung treffen können, wenn Sie noch zwischen den beiden Anbietern zögern. Wir hoffen wirklich, dass ihnen das helfen wird wenn Sie zwischen diesen beiden Providern eine Wahl treffen möchten.

Sicherheit

Absichtlich behandeln wir den Punkt der Sicherheit in diesem Vergleich als ersten Punkt. Denn viele User entscheiden sich für diese Art von Service zunächst, weil er ihnen Schutz im Internet bietet. Und das ist etwas, das für alle wichtig ist.

Was das angeht kann man sagen, dass Surfshark den Anbieter PrivateVPN hier wirklich überholt hat. Denn er verwendet eine fortgeschrittene Verschlüsselung. Um genau zu sein, der Provider der Britischen Jungferninseln verwendet eine AES 256 GCM-Verschlüsselung. Ihnen ist bestimmt klar geworden, dass diese Art der Verschlüsselung ausgereifter als der Standard ist, der in diesem Bereich verwendet wird.

Was PrivateVPN angeht so verwendet er den Standard in der Verschlüsselung, der auch gut und leistungsstark ist.

Er schneidet also im Hinblick auf die Sicherheit absolut nicht schlecht ab, aber dennoch ist sein Konkurrent in diesem Punkt leistungsstärker.

Nutzen Sie mit Surfshark ein hervorragendes Maß an Sicherheit

Geschwindigkeit

Wenn Sie ein VPN verwenden dann verlangsamt sich automatisch die Geschwindigkeit ihrer Verbindung. Selbst bei den besten Providern spürt man diese Reduzierung meist ein wenig. Die Geschwindigkeit wird langsamer, weil die Verschlüsselung der ein- und ausgehenden Daten etwas Zeit in Anspruch nimmt.

Bei den allerbesten ist diese Reduzierung allerdings äußerst gering. Aus diesem Grund haben wir diesen Punkt in diesen Vergleich aufgenommen. Denn beim Streaming und beim Download werden Sie wirklich einen Unterschied bemerken.

Auch was die Geschwindigkeit angeht überholt Surfshark PrivateVPN. Wenn Sie bereits die Gelegenheit hatten unsere ausführliche Bewertung über diesen Anbieter zu lesen dann werden Sie sehen, dass er nicht gerade für seine hohe Geschwindigkeit berühmt ist.

Um das genauer in Zahlen auszudrücken können wir ihnen sagen, dass Sie rund 15 bis 20 % ihrer ursprünglichen Bandbreite ohne Schutz verlieren. Das ist nicht total schlecht, aber der Konkurrent macht es eben besser.

Denn bei dem Provider der von den Britischen Jungferninseln kommt ist die Geschwindigkeit eine seiner Stärken. Obwohl er auf dem Markt noch relativ neu ist hat er bereits große Fortschritte gemacht. Denn bei ihm bemerken Sie quasi keinen Unterschied im Hinblick auf ihre Bandbreite während Sie ihn verwenden. Er kann in diesem Punkt mit großen Namen wie CyberGhost mithalten, wenn man von der Geschwindigkeit spricht.

Anzahl der simultanen Verbindungen

Geräte-Surfshark

Warum sollte man die simultanen Verbindungen in Betracht ziehen? Tatsächlich gibt es hier bei diesem Punkt einige Vorteile. Zunächst einmal ist dieses Kriterium wichtig, wenn Sie bei sich daheim mehrere Geräte haben, die Sie schützen wollen.

Ein Provider der es dem User ermöglicht mehrere Geräte gleichzeitig zu verbinden wird hier definitiv das Rennen gewinnen. Denn er bietet ihnen hier eine größere Flexibilität. Gleichzeitig können Sie diesen Aspekt auch dazu nutzen, Kosten zu sparen indem Sie ihr Abonnement mit Freunden oder Familie teilen.

Was das angeht ermöglicht es PrivateVPN, 6 Geräte gleichzeitig zu verbinden, während man bei Surfshark eine unbegrenzte Anzahl bekommt. Ja, Sie haben hier richtig gelesen, mit dem letzten Provider können Sie so viele Geräte gleichzeitig verbinden wie Sie wollen, und das mit einem einzigen Abonnement.

Natürlich sind auch 6 Geräte schon gut, aber eine unbegrenzte Anzahl an simultanen Verbindungen ist natürlich ein absoluter Traum. Denn selbst wenn Sie alle Geräte ihrer Familie und ihrer Freunde schützen möchten so ist das mit diesem Provider der Britischen Jungferninseln möglich.

Preisgestaltung

Wenn Sie bei einem Anbieter ein Abonnement abschließen dann werden Sie ohne Zweifel den Preis in Betracht ziehen, ganz egal um welchen Aktivitätsbereich es geht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei der Auswahl ein ausschlaggebendes Kriterium.

Es ist also normal, dass wir auch in diesem Vergleich die Preisgestaltung in Betracht ziehen. Der Vergleich der Preise ermöglicht es ihnen zu sehen, welches Angebot besser zu ihrem Geldbeutel passt.

Im Allgemeinen sollten Sie bereits wissen, dass es immer interessanter ist, sich bei einem Provider eines Virtual Private Network für ein Angebot über eine längere Laufzeit zu entscheiden. Warum ist das so? Weil es ihnen das ermöglicht, den günstigsten monatlichen Preis zu bekommen. Im Allgemeinen sind die Abonnements über kürzere Laufzeiten immer die teuersten.

Um mehr ins Detail zu gehen können wir hier sagen, dass der Preis bei Surfshark bei lediglich 1,76 Euro im Monat für das 2-jährige Abonnement im Vergleich zu 3,60 Euro im Monat für das 1-jährige Abonnement bei PrivateVPN liegt.

Wir sprechen hier jeweils von den langfristigsten Abonnements, die angeboten werden. Ihnen ist also beim Ansehen dieser Zahlen klar geworden, dass der erste Provider hier den Sieg davonträgt, da er das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Im Ausland

Netflix PrivateVPN

Es ist unumgänglich herauszufinden, ob ihr VPN auch im Ausland nützlich ist. Denn das wird ihnen für zahlreiche Szenarien behilflich sein. Wenn Sie zum Beispiel nach Australien reisen und weiterhin den Katalog von Netflix DE nutzen möchten dann müssen Sie sich sicher sein können, dass ihr VPN Sie hierbei nicht im Stich lässt. Dasselbe gilt für Reisen nach China, wo es eine starke Zensur gibt und Sie ihr VPN bestimmt dazu verwenden wollen, Anwendungen wie Facebook, WhatsApp und so weiter zu entsperren.

Man kann sagen, dass Surfshark und PrivateVPN beide gut im Ausland funktionieren. Nur trägt hier derjenige Anbieter den Sieg davon, der die bessere Geschwindigkeit bieten kann.

Denn wenn man Beschränkungen wie das Geoblocking oder auch die Zensur umgehen will dann müssen Sie ihre IP-Adresse mit einem der genannten VPN ändern. Derjenige bei dem Sie die geringere Reduzierung der Geschwindigkeit bei diesen Unterfangen spüren ist daher zweifellos der bessere Anbieter.

Anzahl der abgedeckten Länder

Es ist immer besser, die Wahl zu haben, egal worum es im Leben geht. Das trifft natürlich auch für die Auswahl der Server zu, wenn man von einem Virtual Private Network spricht.

Je mehr Länder abgedeckt werden desto interessanter ist also auch der VPN-Provider. Was das angeht so kommt man hier bei beiden Anbietern auf recht ähnliche Ergebnisse. Allerdings liegt hier der schwedische Provider um Haaresbreite vorne.

Bei Surfshark haben Sie 800 Server in 50 abgedeckten Ländern zur Verfügung, während bei PrivateVPN 55 Länder abgedeckt werden. Was das angeht liegt der letzte Provider also ein klein wenig vorne, allerdings ohne das junge Alter von Surfshark in Betracht zu ziehen. Denn Anfang des Jahres hatte der Provider von den Britischen Jungferninseln lediglich 100 Server in 14 Ländern im Angebot. Man kann also sehen, dass er in sehr kurzer Zeit einen unglaublichen Wachstum verzeichnen konnte.

Im Allgemeinen liegt er hier also ein wenig hinter PrivateVPN, aber wenn man diesen Wachstum in Betracht zieht dann kann man sich leicht vorstellen, dass er ihn in ein paar wenigen Monaten überholt hat.

Für den Download

Nicht unbedingt alle VPN-Provider ermöglichen es, in P2P Downloads durchzuführen. Darüber hinaus sollte man sehr vorsichtig sein, auch wenn einige diese Option anbieten. Denn heutzutage ist es wichtig, dass man auf der Hut ist wenn man Downloads durchführt, um keine Probleme zu bekommen.

Was diesen Punkt angeht kann man sagen, dass hier bei Surfshark und PrivateVPN Gleichstand herrscht.

Anonyme Downloads mit Surfshark durchführen

Denn in der Tat ermöglichen es beide Provider, Downloads von Torrents in P2P durchzuführen. Darüber hinaus ist es auch wichtig zu wissen, ob man bei dieser Aktivität immer umfangreich geschützt ist.

Denn im Hinblick auf diesen Punkt muss man das Maß an Sicherheit eines jeden Providers in Betracht ziehen, wenn man wirklich in vollkommener Sicherheit Downloads durchführen will. Denn um absolut anonym zu bleiben und keine Angst vor der Verfolgung durch die Autoritäten haben zu müssen muss garantiert sein, dass es sich um ein No Log-VPN handelt, also dass absolut keine Daten oder Verbindungsverläufe ihrer Aktivitäten vom Provider gespeichert werden. Das ist bei beiden Anbietern der Fall.

Darüber hinaus ist es auch sehr wichtig, sich die Geschwindigkeit anzusehen, denn das ist ein Punkt den man nicht vernachlässigen sollte wenn man vorhat, regelmäßig große Dateien herunterzuladen. Der schnellere Provider bietet hier also einen Vorteil.

Kundenservice

Was den Kundenservice und die Qualität des Services angeht gibt es bei Surfshark und PrivateVPN mehrere Gemeinsamkeiten. Allerdings kann man dennoch sagen, dass der erste Provider das Match für sich entscheiden kann und einen sichtbaren Vorsprung hat.

Auf jeden Fall wird bei beiden Providern angegeben, dass der Kundenservice rund um die Uhr verfügbar ist, das heißt 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr.

Nur leider ist es der Fall, dass das bei dem schwedischen Provider nicht ganz der Realität entspricht. Denn es stellt sich heraus, dass der Online-Chat nicht verfügbar ist sondern nur aus einem Ticket-System besteht. Sie haben also nie die Möglichkeit zu einem direkten Dialog mit einem technischen Ansprechpartner. Das ist bei seinem heutigen Gegner anders.

Denn bei Surfshark haben Sie wirklich die Möglichkeit, direkt mit einem qualifizierten technischen Ansprechpartner zu kommunizieren. Und das können Sie wirklich jeden Tag 24 Stunden am Tag tun. Wir können ihnen hier also sagen, dass die Antwortzeit bei den beiden Kandidaten deutlich unterschiedlich ist und ihnen der Live-Chat erhebliche Vorteile, Zeitersparnisse und mehr Komfort bietet.

Abgedeckte Geräte

Wie wir es bereits gesehen haben ermöglicht es Surfshark eine unbegrenzte Anzahl an Geräten gleichzeitig zu verbinden, während man bei PrivateVPN nur 6 simultane Verbindungen bekommt. Aber welche Art von Geräten können Sie mit den jeweiligen Anwendungen genau verwenden? Denn wenn man viele simultane Verbindungen hat will man auch sicher sein, dass man alle seine verschiedenen Geräte abdecken kann. Was das angeht müssen wir sagen, dass wir im Hinblick auf diesen Punkt bei den beiden Providern keinen Unterschied feststellen konnten.

Was unseren Provider von den Britischen Jungferninseln angeht sieht man, dass man seine Anwendung quasi auf allen Betriebssystemen verwenden kann, die momentan auf dem Markt gängig sind. Denn in der Tat ist die Software dieses Anbieters mit Windows, iOS, und Android kompatibel. Sie können diese auch für MacOS und Linux verwenden, wenn Sie die nötigen Konfigurationen durchführen.

Genau dasselbe gilt für unseren schwedischen Provider, der dieselben Geräte abdeckt, das heißt also, quasi fast alle Geräte die momentan in Mode sind. In diesem Punkt des Duells gibt es also ein Unentschieden.

Fazit des Vergleichs von Surfshark vs. PrivateVPN in 2019

Kurz gesagt, unser Vergleich zwischen Surfshark und PrivateVPN endet hier mit einem deutlichen Sieg für den ersten Anwärter.

Denn man muss hier sagen, dass er sich in allen wichtigen Punkten die man bei der Auswahl eines VPN in Betracht zieht deutlich absetzen konnte. Egal ob es um die Geschwindigkeit, den Kundenservice, das Maß an Sicherheit oder den unglaublichen Pluspunkt von unbegrenzten simultanen Verbindungen geht, er ist im Allgemeinen der bessere und leistungsstärkere Provider. Darüber hinaus zeigt seine Preisgestaltung, dass er wirklich ein Anbieter ist der für alle erschwinglich ist.

Außerdem muss man auch erwähnen, dass es sich immer noch um einen sehr jungen Anbieter handelt der noch in der Entwicklung ist, was die Zukunft angeht ist es also sehr wahrscheinlich, dass er noch viel mehr zu bieten haben wird. Wir bleiben gespannt und sehen, wie es weiter geht.

Surfshark: der große Sieger des Duells

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