Warum sollte man für ein VPN zahlen, wenn es auch kostenlose Anbieter gibt?

Warum sollte man für ein VPN bezahlen, wenn es auch kostenlose Versionen gibt? Das ist die Frage, die sich zahlreiche Personen bestimmt stellen. Die Antwort, oder vielmehr die Antworten sind sehr zahlreich. In der Tat fehlt es nicht an Gründen, die es rechtfertigen, sich für einen kostenpflichtigen und nicht für einen Gratis-Anbieter zu entscheiden. Wir werden Ihnen hier die drei wichtigsten Gründe vorstellen, die erklären, warum es sehr zu empfehlen ist, hier ein bisschen Geld auszugeben.

VPN bezahlen kostenlos

Optimale Sicherheit bietet nur das kostenpflichtige, nicht das kostenlose VPN

Ein VPN hat natürlich Kosten. Denn ja, bei jedem Service der Leistungen anbietet, gibt es diese. Wenn er Ihnen alles gratis anbietet, dann sind Sie also das Produkt. So werden diese sich zum Beispiel finanzieren, indem Sie ihre Logs an externe Einrichtungen verkaufen. Das widerspricht jeglichen Prinzipien eines Virtuellen Privaten Netzwerks. Denn es ist dazu da, Sie anonym zu machen, egal was passiert.

Indem Sie einen kostenpflichtigen Anbieter wählen, entscheiden Sie sich für Sicherheit und Anonymität. Ein kostenloser Provider für das iPhone macht vielleicht auf den ersten Blick den Eindruck, in Ordnung zu sein. Aber Sie können auch nicht sehen, was dahinter steckt.

Wenn Sie denken, dass es wirklich gratis ist, dann täuschen Sie sich.

Das kostenpflichtige VPN ist wahrhaft eine Unterstützung

Wenn Sie sich für eine kostenlose Variante entscheiden, wie stellen Sie es sich dann vor, dass der Anbieter einen kontinuierlichen, über Online-Chat erreichbaren Kundenservice finanziert? Das ist ganz einfach unmöglich. Also funktioniert dies entweder dadurch, dass Ihre Daten in Geld umgewandelt werden oder sie bieten einen kaum erreichbaren oder sehr enttäuschenden Kundenservice an.

Meistens trifft letztere Option zu.

Indem Sie sich für einen kostenpflichtigen Provider entscheiden, werden Sie einen Kundenservice haben, der 24/7/365 über einen Online-Chat erreichbar ist, was die besten unter den Anbietern angeht. Wir können hier ExpressVPN, CyberGhost, NordVPN oder Surfshark nennen.

Der Kundenservice ist etwas extrem Wichtiges und Sie sollten diesen Punkt wirklich nicht vernachlässigen. Sie werden den angebotenen Service der besten VPN-Provider auf dem Markt definitiv zu schätzen wissen. Bei Fragen oder technischen Schwierigkeiten bekommen Sie direkt Hilfestellung.

Zahlreiche Funktionalitäten für ein paar Dollar

Der dritte unter den wichtigsten Gründen, warum Sie für ein Virtuelles Privates Netzwerk bezahlen sollten ist, dass Sie weitaus mehr Funktionalitäten zur Verfügung haben werden, als mit einer kostenlosen Option.

Denn ja, mit einem Gratis-Anbieter bekommen Sie nur wenige Server und abgedeckte Länder. Wenn Sie zum Beispiel ARD aus dem Ausland ansehen wollen, dann funktioniert das wahrscheinlich. Das ändert sich, wenn das Streaming „komplexer“ ist. Wie zum Beispiel beim Streaming von Netflix US von Deutschland aus. Hier haben Sie keine andere Wahl mehr, als sich für einen kostenpflichtigen Anbieter zu entscheiden. Kostenlose Services sind nicht in der Lage, diese Blockierung zu umgehen.

Was den P2P-Download angeht, so lassen ihn die Gratis-Anbieter oftmals nicht zu. Bei kostenpflichtigen sind diese fast immer erlaubt und Sie verfügen zudem über eine Kill Switch-Funktion. Eine Funktion die essenziell ist, um Ihre Sicherheit zu garantieren.

Es fehlt also wirklich nicht an Gründen und wir werden hier nun aufhören. Denn wir denken (wie wir es bereits in der Einleitung gesagt haben), dass 3 Gründe ausreichend sein sollten, um Sie zu überzeugen.

Wenn Sie außerdem von den besten Angeboten profitieren wollen, um so wenig wie möglich zu investieren, dann sollten Sie die 30-tägigen Testphasen der besten VPN-Provider wie ExpressVPN, CyberGhost (sogar 45 Tage) oder NordVPN nutzen.

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