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Vergleich ExpressVPN und Avast SecureLine in 2019: Welches VPN soll man wählen?

Es gibt zahlreiche Duelle zwischen verschiedenen Anbietern von Virtuellen Privaten Netzwerken. Aber in diesem Artikel werden wir vom Vergleich von ExpressVPN und Avast SecureLine in 2019 sprechen. Beide Anbieter haben jeweils ihre Qualitäten, die sie unterscheiden. Diese Punkte sind unter anderem die Kriterien die dabei helfen können sich zu entscheiden, welcher ihren Anforderungen entspricht.

Die Leistungen

Aus zwei Gründen ist es wichtig, von den Leistungen eines Virtual Private Network zu sprechen. Also, welches VPN soll man zwischen ExpressVPN oder Avast SecureLine in 2019 in diesem ersten Kriterium wählen? Um das herauszufinden werden wir die Verbindungsgeschwindigkeit jedes einzelnen messen und uns ihr Arsenal an Sicherheitsmechanismen sowie Funktionen, die die Vertraulichkeit garantieren ansehen.

Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit ist ein Referenzpunkt der sehr wichtig ist um zu wissen, wozu ein VPN für Android, Mac, Windows und so weiter in der Lage ist. Die Verschlüsselung ihres Verkehrs und der Tunneling-Prozess haben immer ein wenig Auswirkungen auf die Verbingungsgeschwindigkeit ihres Internetproviders.

In diesem Duell von ExpressVPN vs. Avast SecureLine haben wir also zunächst die Ausgangsgeschwindigkeit gemessen. Dann haben wir uns mit dem Virtuellen Privaten Netzwerk des Providers verbunden und die Bandbreite erneut getestet.

Der erste Provider der seinen Standort in den Britischen Jungferninseln hat lieferte uns Ergebnisse, die absolut auf der Höhe seines Rufs sind. Bei einer Bandbreite die ursprünglich bei 100 Mbit/Sek bei einer lokalen Verbindung lag (mit einem Server in Deutschland) ist sie mit dem VPN bei 95 Mbit/Sek.

Die Reduzierung liegt also lediglich bei 5 %, was im Hinblick auf die Zeit zwischen dem Versand der Anfrage und dem Empfang absolut unbemerkbar ist.

ExpressVPN: Das schnellste VPN

Was seinen heutigen Gegner angeht der ursprünglich aus Prag kommt reduzierte sich die lokale Verbindungsgeschwindigkeit auf 81,5 Mbit/Sek. Es handelt sich also um einen Verlust von rund 20 % der Bandbreite.

Bei einer internationalen Verbindung hat der Provider der Britischen Jungferninsel immer noch hervorragende Resultate, die bei einer leichten Reduzierung von rund 15 % der ursprünglichen Bandbreite liegen. Wenn man sich mit einem Server in den USA verbindet konnten wir noch eine Geschwindigkeit von 85,6 Mbit/Sek feststellen.

Was den tschechischen Provider angeht so sank dieser tatsächlich auf 65,7 Mbit/Sek ab, was also einen Verlust von 35 % der ursprünglichen Geschwindigkeit des Internetproviders bedeutet.

Zusammengefasst kann man sagen, dass der Unterschied zwischen den Ergebnissen in diesem Vergleich von ExpressVPN vs. Avast SecureLine deutlich den ersten Provider hervorhebt, der in diesem Bereich also der Gewinner ist.

Sicherheit und Vertraulichkeit

Im Internet werden Sie überwacht, hierbei ist es egal von wem oder auf welche Art und Weise das geschieht. Es kann sich hierbei um Hacker handeln, die versuchen die Informationen ihrer Kreditkarte zu stehlen oder ihren Internetprovider, der ihre Online-Aktivitäten verfolgt um die Informationen an den Meistbietenden zu verkaufen. Der Schutz ihres Privatlebens im Internet war niemals an einem so kritischen Punkt wie heutzutage.

Bevor man sich zwischen ExpressVPN oder Avast SecureLine entscheidet sollte man immer folgende Faktoren in Betracht ziehen die wir hier aufführen und die das Maß an Sicherheit und des Schutzes der Vertraulichkeit eines Providers betreffen:

  • Ist der Standort des VPN in einem Land, das das Privatleben schützt?
  • Bewahrt das VPN Verbindungsverläufe über die Online-Aktivitäten seiner User auf?
  • Schützt das VPN ihre Identität indem es geschützte Zahlungsarten akzeptiert, darunter besonders Kryptowährungen?

Auf den Britischen Jungferninseln erhebt die Regierung keine Verpflichtung, Daten und Verbindungsverläufe der User zu speicher. Es werden also absolut keine Verläufe oder Daten gespeichert, egal um welche Art es sich handelt. Was die Verschlüsselung angeht bietet er eine doppelte SSL/AES 256 Bits-Verschlüsselung und CA 4.096 Bits.

Im Hinblick auf das Tunneling haben Sie verschiedene Protokolle zur Wahl: OpenVPN, TCP/UDP, SSTP, L2TP/IPSec und PPTP. Abgesehen davon akzeptiert der Provider auch Bitcoins als Zahlungsmittel für seinen Service.

Was den Provider aus der tschechischen Republik angeht kann man sagen, dass auch er keine Verbindungsverläufe über ihre Online-Aktivitäten aufbewahrt. Allerdings speichert er ihre echte IP-Adresse, die Zeiten des Beginns und des Endes ihrer VPN-Session, die IP-Adresse die ihnen von den VPN-Servern zugeteilt wurde und die Anzahl der im Laufe der Session verwendeten Daten.

Zusammengefasst kann man sagen, dass das nicht sehr vertrauenserweckend ist, was den Schutz der Vertraulichkeit angeht. Abgesehen davon ist die AES 256 Bits-Verschlüsselung weniger umfangreich als das, was sein Konkurrent anbietet. Und im Hinblick auf die Protokolle haben Sie nur OpenVPN und OpenSSL zur Verfügung. Darüber hinaus bietet der Provider keine anonyme Zahlungsart wie beispielsweise eine Kryptowährung an.

Die Wahl ist hier also offensichtlich, wenn man sich hier zwische ExpressVPN oder Avast SecureLine entscheiden muss gewinnt der erste Anbieter.

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Die Funktionalitäten

Um deutlicher zu sehen, wer in diesem Vergleich von ExpressVPN oder Avast SecureLine in 2019 die bessere Wahl ist können wir nicht nur dabei bleiben, uns die Leistungen von jedem anzusehen. In diesem Duell müssen wir auch die Funktionalitäten von den beiden Providern besprechen.

Kompatibilität

Die Geräte die mit dem Internet verbunden sind werden immer zahlreicher. Das hat erhebliche Auswirkungen im Hinblick auf das Internet. Also ist ein VPN der mit dem Großteil der Betriebssysteme die es derzeit gibt kompatibel ist eine gute Sicherheitsoption. Also, welches VPN soll man zwischen ExpressvPN oder Avast SecureLine wählen, wenn es um die Kompatibilität geht?

Der Provider der Britischen Jungfernsinseln hat Anwendungen entwickelt, die mit Windows, MacOS, Linux, iOS und Android funktionieren. Er hat außerdem Erweiterungen für Chrome, Firefox und Safari entwickelt. Parallel dazu bietet er auch Konfigurationsguides für einige der bekanntesten Router an.

Der tschechische Provider hat seine Anwendungen auch für Windows, MacOS, Android und iOS konzipiert. Alle User von Linux können allerdings nicht von seinem VPN profitieren. Außerdem gibt es keine Erweiterung für Browser und auch keine Konfigurationsguides für Router, die von diesem Provider zur Verfügung gestellt werden.

Mit anderen Worten, der Gewinner in diesem Teil des Rennens zwischen ExpressVPN vs. Avast SecureLine ist kein anderer als der Provider der Britischen Jungferninseln.

Simultane Verbindungen

Wenn das VPN für das Sie sich entscheiden mit dem Großteil der Betriebssysteme kompatibel ist die es derzeit gibt so ist es auch wichtig, dass Sie die Anzahl der simultanen Verbindungen in Betracht ziehen. Was das angeht kann man in diesem Punkt des Duells zwischen ExpressVPN vs. Avast SecureLine tatsächlich nicht so viel sagen.

Warum denn das?  Der Provider der Britischen Jungferninseln bietet ihnen mit einem Abonnement 5 simultane Verbindungen an. Diese Anzahl wurde in diesem Jahr erhöht.

Der tschechische Provider bietet allerdings genau das gleiche und hat auch hier 5 simultane Verbindungen mit einem Abonnement im Angebot.

Hieraus folgt, dass dieser Punkt das Rennen im Allgemeinen nicht entscheiden wird. Denn beide bieten hier exakt dasselbe an. Wie es im Weiteren mit der Qualität des Angebots in diesem Vergleich ExpressVPN vs. Avast SecureLine aussieht werden wir hier nun entdecken.

Torrent/P2P

Um risikofrei Downloads in P2P durchzuführen und vollkommen anonym zu surfen, um keine Verfolgung der Autoritäten zu riskieren fragt man sich also, welches VPN man zwischen ExpressVPN oder Avast SecureLine wählen soll? Das ist eine wichtige Frage, die im Hinblick auf die Infrastruktur die der jeweilige Provider anbietet entschieden wird.

Der Provider der Britischen Jungferninseln ist für das Torrenting perfekt optimiert. Er verfügt über mehr als 3.000 Server an 148 Standorten, die über 94 Länder verteilt sind. Dieses Netzwerk kann ohne Schwierigkeiten Beschränkungen und Blockierungen der Inhalte umgehen. Egal wie umfangreich das Volumen der Anfragen ist, jeder User kann in vollem Umfang Dateien von großem Volumen herunterladen.

Sein heutiger Konkurrent kündigt auf seiner Webseite an, dass er Peer-to-Peer abdeckt. Allerdings hat er nur eine allgemeine Abdeckung von 34 Ländern mit insgesamt 55 Servern, von denen sich 16 in den Vereinigten Staaten befinden. Das ist für ein komfortables Torrenting wirklich sehr wenig. Wenn es nur so wenige Server gibt können diese sehr schnell überlastet sein.

Anonym Downloads mit ExpressVPN durchführen

Man kann also sagen, dass der Sieger in diesem Match von ExpressVPN vs. Avast SecureLine der Provider der Britischen Jungferninseln ist.

Streaming

Der Download in P2P ist einer der Vorteile bei der Verwendung eines VPN. Aber eine gesicherte Verbindung zu haben ist auch für das Streaming ein Privileg. Der Provider mit den über 3.000 Servern bietet ihnen den Zugang zu Netflix, Sky Go, Hulu, Amazon Prime, BBC iPlayer und so weiter.

Sein Gegner gibt auf der Seite an, dass alle User ihre Lieblingssendungen im Streaming ansehen können. Allerdings ist es unmöglich, dass die Infrastruktur seines Netzwerks einer umfangreichen Anfrage des Streamings gerecht werden kann. Also ist es eher wahrscheinlich, dass es mit Inhalten von guter Qualität und dem Zugriff auf die Streaming-Plattformen nicht klappt.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass das beste VPN für das Streaming auch hier wieder der Provider ist, der 94 Länder abdeckt und hier das Duell von ExpressVPN vs. Avast SecureLine gewinnt.

Die Preisgestaltung

Um ihre Entscheidung in dem Duell von ExpressVPN vs. Avast SecureLine einfacher zu machen ist die Preisgestaltung der Angebote der jeweiligen Provider eine Information, die man nicht vernachlässigen sollte.

Geld-zurück-Garantie bei Nicht-Zufriedenheit

Der Provider der Britischen Jungferninseln zieht mit seiner 30-tägigen Geld-zurück-Garantie bei Nicht-Zufriedenheit viele Kunden an. Sein heutiger Konkurrent bietet diese nicht an, aber er empfiehlt es ihnen, die Testversion seiner Anwendung herunterzuladen die man 7 Tage lang benutzen kann.

Mit anderen Worten, der erste Provider ist hier in diesem Match von ExpressVPN vs. Avast SecureLine interessanter.

Preise

Jeder der Provider in diesem Vergleich von ExpressVPN oder Avast SecureLine hat hier interessante Preise im Angebot.

Der Provider der 94 Länder abdeckt bietet ein 1-jähriges Abonnement das monatlich 6,67 $ kostet (mit 3 kostenlosen Monaten läuft es insgesamt 15 Monate), im Vergleich zu 5,33 $ bei seinem Konkurrenten.

Man darf allerdings auch nicht das Maß an Sicherheit und die angebotenen Leistungen vergessen, die der Provider der Britischen Jungferninseln anbietet. Somit kann man sagen, dass auch in diesem Punkt des Duells von ExpressVPN vs. Avast SecureLine der erste Provider die bessere Wahl ist.

Der Kundenservice

Beide Provider haben Anwendungen, die einfach zu benutzen sind und die einen zuverlässigen Service anbieten. Allerdings kann es immer der Fall sein, dass man einmal Hilfestellung braucht.

Was den Kundenservice betrifft bietet der tschechische Provider ein Ticket-System, einen Bereich in dem man nach Themen suchen kann und ein Userforum. Aber um wirklich mit einem Ansprechpartner zu kommunizieren müssen Sie die Rechnung für den Anruf selbst bezahlen, was bei seinem Konkurrenten von der Britischen Jungferninseln und auch bei den allermeisten anderen Providern nicht der Fall ist.

Der Provider, der über 3.000 Server hat bietet einen Support, der 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr über einen direkten Online-Chat erreichbar ist. Sie sprechen hier online also mit einer echten Kontaktperson.  Der Provider hat auch ein Ticket-System sowie einen Bereich für „Häufig gestellte Fragen“, der sehr einfach zu verwenden ist.

Man muss hier also nicht extra betonen, dass die bessere Wahl auch in diesem Punkt des Vergleichs von ExpressVPN oder Avast SecureLine der erste Anbieter ist.

Fazit

Um diesen Vergleich von ExpressVPN oder Avast SecureLine in 2019 abzuschließen kann man zusammenfassen, dass der erste Provider in allen Punkten (bis auf einen Gleichstand) vorne liegt. Er überholt ihn mit großem Abstand was die Geschwindigkeit der Verbindung, die Sicherheit und die Vertraulichkeit, die allgemeine Serverabdeckung, die Multi-Kompatibilität mit den Betriebssystemen, das Streaming, den Download in P2P un auch die Verschlüsselung angeht.

Sieger des Duells: ExpressVPN

Vergleich ExpressVPN und Avast SecureLine in 2019: Welches VPN soll man wählen?
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